FRANCIS SCOTT FITZGERALD - DER GROSSE GATSBY




Autor Francis Scott Fitzgerald
Titel Der grosse Gatsby
Originaltitel The Great Gatsby
Übersetzer Bettina Abarbanell
Genre Roman
Erstausgabe 1925
Taschenbücher-Charts
Einstieg 19.05.2013
Anzahl Wochen 3
Höchstposition 10
New York 1922. Auf seinem Anwesen in Long Island gibt Jay Gatsby sagenhafte Feste. Er hofft, mit seinem neuerworbenen Reichtum, mit Swing und Champagner seine verlorene Liebe zurückzugewinnen. Zu spät merkt er, dass er sich von einer romantischen Illusion hat verführen lassen. Gatsby wurde zum Sinnbild des amerikanischen Traums und dessen Scheiterns, zum Inbegriff von Aufstieg und Fall. Seine schreibenden Zeitgenossen erkannten den Stellenwert dieses Buchs sofort. Doch spätestens seit der Verfilmung mit Mia Farrow und Robert Redford (1974) gilt ›Der grosse Gatsby‹ als F. Scott Fitzgeralds unumstrittenes Meisterwerk.

BÜCHER VON FRANCIS SCOTT FITZGERALD


REVIEWS

Durchschnittliche Bewertung: 4.2 (Reviews: 5)

******
Der große Gatsby (Englischer Titel: The Great Gatsby) ist ein gesellschaftskritischer Roman von Francis Scott Fitzgerald aus dem Jahr 1925, der im New York der 1920er Jahre spielt.

Ich habe zunächst den Film gesehen und dann das Buch gelesen.
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Hat mir nicht gefallen.
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Wem dieses Buch nicht gefällt, dem fehlt jegliches Gespür für die Schönheit der Sprache. In diesem Roman ist jedes noch so kleine Wort gewichtig und teilweise zum Heulen schön / traurig. Die ersten drei Kapitel liesen mich noch etwas verwirrt zurück, aber dann fand ich den Faden. Der Schluss zählt zu mitunter den traurigsten, die ich je gelesen habe.

"Gatsby glaubte an dieses grüne Licht, die wundervolle Zukunft, die Jahr für Jahr vor uns zurückweicht. Damals entwischte sie uns, aber was macht das schon - morgen laufen wir schneller, strecken die Arme weiter aus ... Und eines schönen Tages ... So kämpfen wir weiter, wie Boote gegen den Strom, und unablässig treibt es uns zurück in die Vergangenheit"

:-)

***
konnte mich mit diesem buch nicht anfreunden. habe es gelesen, weil eine figur in Murakami's "Naokos Lächeln" davon geschwärmt hat...
****
Insgesamt konnte ich nicht so viel mit diesem Buch anfangen.
Der Schreibstil ist zwar schön, aber es ist kein gutes Zeichen, wenn man bei einem doch ziemlich kurzen Buch das Gefühl hat, dass sich die Geschichte zieht. Besonders der Anfang war nicht mein Fall, ständig blasierte, unnahbare Leute und Partys... Gegen Ende hin bekommt die Geschichte dann doch noch Schwung.
Wie gesagt: An sich schön geschrieben, aber inhaltlich hat es mich jetzt nicht vom Hocker gehauen.

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