| Autor |
Dan Brown |
| Titel |
Das verlorene Symbol |
| Originaltitel |
The Lost Symbol |
| Übersetzer |
Axel Merz, Stefan Bauer |
| Genre |
Roman |
| Erstausgabe |
2009 |
| Belletristik-Charts |
| Einstieg |
28.10.2009 |
| Anzahl Wochen |
30 |
| Höchstposition |
1 |
| Taschenbücher-Charts |
| Einstieg |
23.03.2011 |
| Anzahl Wochen |
18 |
| Höchstposition |
1 |
| E-Books-Charts |
| Einstieg |
14.09.2025 |
| Anzahl Wochen |
1 |
| Höchstposition |
9 |
Washington, D.C.: In der amerikanischen Hauptstadt liegt ein sorgsam gehütetes Geheimnis verborgen, und ein Mann ist bereit, dafür zu töten. Doch dazu benötigt er die Unterstützung eines Menschen, der ihm freiwillig niemals helfen würde: Robert Langdon, Harvard-Professor und Experte für die Entschlüsselung und Deutung mysteriöser Symbole.
Nur ein finsterer Plan ermöglicht es, Robert Langdon in die Geschichte hineinzuziehen. Fortan jagt der Professor über die berühmten Schauplätze der Hauptstadt, doch die wahren Geheimnisse sind in dunklen Kammern, Tempeln und Tunneln verborgen. Orte, die vor ihm kaum jemand betreten hat. Und er jagt nicht nur – er wird selbst zum Gejagten. Denn das Rätsel, das nur er zu lösen vermag, ist für viele Kreise von grösster Bedeutung – im Guten wie im Bösen.
Zwölf Stunden bleiben Robert Langdon, um seine Aufgabe zu erfüllen. Danach wird die Welt, die wir kennen, eine andere sein.
|
| **** Das Gute vorweg: Der Roman ist wiedermal äusserst spannend und unterhaltsam.
Allerdings zeigt sich einmal mehr dass Dan Brown handwerklich kein Meister seines Faches ist. Der Autor packt reichlich marktschreierische Komponente wie alte Mythen, Magie, Symbole, Geheimnisse, Freimaurer, Verschwörungstheorien und einiges mehr in eine haarsträubende Story die von einem künstlich aufbebauten Spannungsmoment zum nächsten driftet. Wie bereits bei Illuminati wird der Überraschungseffekt über die Geschichte gestellt. Boulevard-Belletristik eben.
Aber - wenn man locker-flockig und ohne grosse Erwartungen und tiefsinnige Überlegungen losliest bietet das Buch doch einen gewissen Unterhaltungswert. Zuletzt editiert: 03.01.2010 16:45:00 |
| ****** Ich fand es wieder mal sehr spannend! Hatte auch einen Schock während dem lesen... :) Man muss schon sagen, dass das Schema von Buch zu Buch ähnlich ist aber er schreibt einfach geniale Bücher. |
| ***** Ich fand das Buch sehr spannend und interessant. Man kann gar nicht mehr aufhören zu lesen! Nur den Schluss des Buches empfand ich als unnötig und eigenartig. Man könnte die Geschichte einiges früher beenden. Aber sonst, wirklich toll! |
| ****** super spannendes buch..packend bis zum schluss..und eine überraschung zum abschluss |
| **** ...und doch bleibt bei mir ein ungutes Gefühl.
Dies ist nun nach Meteor, Illuminati, Sakrileg und Diabolus der 5. Roman, den ich von Dan Brown gelesen habe - und mit Abstand der schwächste. Zuviele Ähnlichkeiten mit den Vorgängerromanen. Zuviele Ideen von anderern Geschichten abgeschaut (zB Star Wars), die trotz Überraschungsmoment doch immer wieder an Logiklücken, die in einem Roman einfach nicht vorkommen dürfen, scheitern.
|
| ***** Mir gefiel das buch gut, aber ich finds völlig übertrieben dass "Die welt" "in ihren grundmauern erschüttert wird" und dass "die welt die wir kennen eine andere sein wird". Na klar wäre es ein skandal, aber da haben wir schon schlimmere weltkriege oder wirtschaftskrisen gesehen.
Fazit:Nicht so spannend wie Illuminati, jedoch schon eine der besseren Bücher.
Und wann kommt endlich die verfilmung? Ich freu mich auf jeden fall darauf :) Zuletzt editiert: 15.04.2010 19:58:00 |
| ****** Ein geniales Buch!!!! Unbedingt lesen...Die Verfilmung folgt 2012. Freue mich schon!!! |
| ****** Mich hat das Buch 700 Seiten lang gefesselt, der Schluss ist aber völlig misslungen. Irgendwie hatte ich das Gefühl, der Autor wusste nicht so richtig, wie er die Geschichte beenden soll... Trotzdem gibt's 6 Sterne von mir. |
| ***** Ich kann meinem Vorredner Phil nur zustimmen. Auch ich war (wieder einmal) gefesselt von den ganzen alten Mythen, Symbolen und Geheimnissen - aber das Ende bzw. die Auflösung "des alten Wissens, das die Welt grundlegend verändern wird", war irgendwie enttäuschend und völlig unspektakulär. Deshalb definitiv das schlechteste Buch mit Robert Langdon. Bin gespannt auf die Verfilmung ... Knappe 5. |
| ***** Manche Ungereimtheiten aber spannend! |
| **** In seinem dritten Roman um den Symbolololologen Robert Langdon setzt Dan Brown auf altbewährte Muster: ein gnadenloser Killer, der im Hintergrund agiert und seine ganz eigene Geschichte hat, viele Codes, die entschlüsselt werden wollen, eine Wissenschaftlerin, mit der sich Langdon anfreundet, und Ausflüge in entlegene Randgebiete der Wissenschaft - diesmal der Noetik, die sich mit dem Bewusstsein und der physischen Kraft von Gedanken beschäftigt. Das ist alles sehr spannend und interessant, doch leider entpuppt sich das große gefährliche, weltverändernde Geheimnis am Ende als laues Lüftchen. Viel Lärm um nichts. Schade, da war Brown davor und danach origineller in seinen Auflösungen. Übrigens knüpft sein brandneuer Roman "The Secret Of Secrets" an die Noetik an, selbst Katherine Salomon darf erneut auftreten. Eine Rezension folgt, sobald ich damit durch bin. Zuletzt editiert: 28.09.2025 14:08:00 |