ANDREAS FRANZ, DANIEL HOLBE - DUNKLES NETZ: JULIA DURANTS 25. FALL




Autor Andreas Franz, Daniel Holbe
Titel Dunkles Netz: Julia Durants 25. Fall
Genre
Erstausgabe 2025
Taschenbücher-Charts
Einstieg 27.07.2025
Anzahl Wochen 3
Höchstposition 13
E-Books-Charts
Einstieg 10.08.2025
Anzahl Wochen 2
Höchstposition 4
Der 25. Krimi um die toughe und kompromisslose Frankfurter Kommissarin Julia Durant nimmt es mit den abgründigsten Seiten des Verbrechens auf und bringt Durant an ihre Grenzen.

Ein Mordfall gibt Julia Durant Rätsel auf: Das Opfer, ein Naturforscher, scheint eine buchstäblich weisse Weste zu haben. Auffällig nur: In seiner Wohnung fehlt ein Grossteil seines technischen Equipments. Hat er vielleicht einen Einbrecher überrascht?

Erst der Zufall bringt die Ermittlungen weiter: Eine der Vogelbeobachtungskameras des Opfers, die mit einem externen Server verbunden ist, hat den sexuellen Übergriff auf eine Minderjährige aufgezeichnet.

Kurz darauf gibt es einen weiteren Toten, dem ebenfalls Handy und Computer abgenommen wurden. Diesmal ein prominenter Politiker. Spuren weisen auf Kontakte zu einem Pädophilen-Netzwerk. Doch die Ermittlungen gestalten sich schwierig. Julia Durant stösst zunehmend auf rechtliche Hindernisse und bürokratische Fallstricke.

Als eine Schülerin als vermisst gemeldet wird, sieht sie sich gezwungen, eine unheilige Allianz einzugehen …

BÜCHER VON ANDREAS FRANZ, DANIEL HOLBE


REVIEWS

Durchschnittliche Bewertung: 6 (Reviews: 1)

******
„Dunkles Netz“ ist der 25. Fall der Julia-Durant-Reihe. Der Kriminalfall greift ein heikles Thema auf, es geht um Machtmissbrauch und den Umgang mit minderjährigen Mädchen, mehrere Handlungsstränge werden am Ende zusammengeführt.

Schön ist, dass Peter Brandt aus Offenbach wieder an Julias Seite ermittelt. Auch wenn es offiziell nur als Julia-Durant-Fall geführt wird (anders als „Teufelsbande“ von 2013), fühlt sich diese Konstellation für langjährige Leser vertraut an.

Sehr gelungen finde ich die persönlichen Worte von Daniel Holbe am Schluss des Buches, in denen er auf die Reihe und auf Andreas Franz eingeht. Eine kleine persönliche Note dazu: Vor einigen Jahren wurde ich im Zug beim Lesen eines Julia-Durant-Romans vom damaligen Verleger des Droemer Knaur angesprochen – wenige Tage später bekam ich ein Buch mit persönlicher Widmung zugeschickt.

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